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21,2 Prozent Wachstum bei den Beitragseinnahmen – myLife veröffentlicht vorläufige Geschäftszahlen für 2018

Neugeschäft mit Nettoversicherungen erneut über Vorjahresniveau / Weiteres Wachstum mit Bestandsübernahme / Niedrige Kosten- und Stornoquoten / Marktentwicklung stärkt Fokussierung auf Nettotarife

Die myLife Lebensversicherung AG hat ihre vorläufigen Geschäftszahlen veröffentlicht. Die Beitragseinnahmen entwickelten sich im Jahr 2018 mit einem deutlichen Zuwachs von 21,2 Prozent auf rund 146,0 Millionen Euro mehr als positiv (2017: 120,4 Millionen Euro).

Strategische Ausrichtung auf Nettotarife und weiteres Wachstum

Im Kerngeschäftsfeld Nettotarife konnten die überaus positiven Neugeschäftszahlen aus dem Vorjahr erneut übertroffen werden. Nach der immensen Steigerung im Vorjahr von 82,1 Prozent auf 110,7 Millionen Euro, konnte die Entwicklung der Beitragseinnahmen in 2018 fortgesetzt und mit 4,1 Prozent nochmals auf 115,3 Millionen Euro gesteigert werden. Auch der Anstieg der Beitragssummen beim Neugeschäft von 329,7 auf 390,6 Millionen Euro bestätigt den Erfolg des Nettogeschäftes.

Daneben konnte die myLife in 2018 auch mit der Übernahme eines Versicherungsbestandes von rund 30.000 Verträgen der AXA Lebensversicherung AG für weiteres Wachstum sorgen. Die technische Infrastruktur und Qualität der myLife, aber auch die gleichbleibende Sicherheit für die Kunden bildeten hierbei die ausschlaggebenden Kriterien. Demzufolge erhöhte sich die Versicherungssumme im Bestand von 2,3 Milliarden Euro in 2017 auf 3,1 Milliarden Euro in 2018.

Niedrige Kosten- und Stornoquoten

Mit der Konzentration im Neugeschäft auf Nettoversicherungen konnte in diesem Bereich mit 0,5 Prozent das sehr geringe Niveau der Abschlusskostenquote aus dem Vorjahr gehalten werden. Das Gleiche gilt für die Verwaltungskostenquote. Diese betrug wie im Vorjahr 1,2 Prozent. Die Verwaltungskostenquote insgesamt betrug im Kontext der Bestandsübernahme 2,7 Prozent (Vorjahr 2,2 Prozent).

Stabilität zeigen auch die geringen Stornoquoten im Nettogeschäftsfeld. Die Stornoquote gemessen am statistischen Jahresbeitrag betrug 3,0 Prozent und nach Anzahl 2,4 Prozent (Vorjahreswerte: 2,8 Prozent / 2,5 Prozent).

Positive Zukunftsaussichten

Die IDD-Gesetzgebung aus dem letzten Jahr und die damit verbundene Stärkung der Honorarberatung fördern den weiteren Absatz von Nettoprodukten. „Zusätzlich profitieren wir neben unseren innovativen Vorsorgelösungen auch vom Vertrauen vieler Finanzberater. Die Erfahrung der letzten Monate zeigt die steigende Tendenz, sich mit alternativen Vergütungen und Nettoproduktlösungen für die Endkunden zukunftsfähig aufzustellen“, erklärt Holger Kreuzkamp, Vorstand der myLife Lebensversicherung AG, abschließend.

myLife veröffentlicht vorläufige Geschäftszahlen für 2018