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Auf myLife ist Verlass! Lebensversicherer erzielt Spitzenwert bei Solvabilitätsvergleich

Die sogenannte Solvabilitätsquote eines Versicherers ist für dessen Kunden eine wichtige Kennzahl. Denn sie gibt Aufschluss über das Verhältnis der tatsächlich vorhandenen Eigenmittel eines Unternehmens im Vergleich zum gesetzlich vorgeschriebenen Eigenkapital.

Je höher diese Quote ausfällt, desto sicherer kann der Versicherungsnehmer sein, dass sein Vertragspartner alle zugesagten Leistungen erbringen kann. Auch in dieser Hinsicht hat myLife in einem bundesweiten Branchenvergleich jetzt mit einer Top-Bewertung abgeschnitten: Der Lebensversicherer weist mit einer Solvabilitätsquote von 258,9 Prozent fast das Dreifache der vom Gesetzgeber geforderten Eigenmittel auf. Somit gehört myLife zu den besten drei Anbietern in Deutschland.

Wie aus der aktuellen Untersuchung des Fachjournals „Map-Report“ hervorgeht, herrscht bei Lebensversicherern seit Jahren der Trend, ihre Sicherheitsreserve drastisch immer weiter zu verringern. So nahm laut der Studie die Eigenmittelausstattung der Unternehmen im Branchenmittel in den Jahren 2007 bis 2014 von 207,3 Prozent auf nunmehr 164,5 Prozent stetig ab.

In diesen Zeiten niedriger Zinsen ist es für Versicherungsnehmer jedoch von immer größerer Bedeutung, dass ihr Vertragspartner über ein möglichst komfortables Sicherheitspolster an Eigenmitteln verfügt. Denn diese Kapitalreserve stellt sicher, dass der Versicherer auch im Krisenfall allen Kundenansprüchen genügen kann.

Die aktuelle Branchenstudie stellte nun auch in dieser Hinsicht fest: Auf myLife ist mehr als nur Verlass!