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MORGEN & MORGEN Belastungstest 2018: myLife schneidet „sehr gut” ab.

Trotz heraufgesetzter Benchmarks im diesjährigen MORGEN & MORGEN Belastungstest erhält die myLife Lebensversicherung AG die Bewertung „sehr gut“. Auf Grundlage der Solvency and Financial Condition Reports (kurz „SFCR“) hatte das unabhängige Analysehaus sein Bewertungsverfahren angepasst.

Alljährlich bewertet MORGEN & MORGEN die Belastbarkeit von Versicherungsunternehmen hinsichtlich Solvabilität und gibt ein renommiertes Urteil über ihre Krisenfestigkeit ab. Das Analyseunternehmen simuliert ein Kapitalmarktszenario und beobachtet, wie es sich in Anbetracht der internen Kapitalanlage und Bestandstruktur auf den Versicherer auswirkt.

„Der MORGEN & MORGEN Belastungstest bestätigt erneut, dass die myLife äußerst stabil aufgestellt ist“, sagt Michael Dreibrodt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG. „Unsere klare strategische Ausrichtung auf Nettoversicherungen beschert uns ein außerordentlich gutes Neugeschäft. Zusätzlich profitieren wir von unseren effizienten internen Prozessen und unserer nachhaltigen Kapitalanlagepolitik.“

Der Belastungstest 2018 orientiert sich an der Solvency II-Bedeckungsquote ohne Übergangsmaßnahmen und ohne Volatilitätsanpassungen. Im Vergleich zu 2017 wurden strengere Benchmarks angelegt. Das Ergebnis wird aus den SFCR-Berichten der Versicherer errechnet. Um einer Vergleichbarkeit zwischen Anwendern einer internen Formel und Anwendern der Standardformel näher zu kommen, fließt in das Ergebnis derer, die die Werte nach der Standardformel ausweisen, ein marktüblicher Bonus ein.